-Pressemitteilung-

Die SPD Kirchhörde-Löttringhausen sowie der SPD-Stadtbezirk Hombruch begrüßen, dass die Innenstadt Hombruch nun durch die neue Nutzung des „Luna“ am Marktplatz wieder attraktiver wird. Diskussionen gab es seit der Schließung 2003 viele: Ob Variété, Kulturzentrum, Opernkino, Treffpunkt für Hombrucher oder Erlebnisgastronomie, es wurde viel diskutiert und angedacht.

„Ich erinnere mich noch gut, wie wir als SPD 2016 für den Vorschlag einer Erlebnisgastronomie Prügel bezogen haben! Dass nun das Hansa Theater kommt, ist natürlich noch besser!“, so der Vorsitzende Volker Schultebraucks.

Die SPD hat sich seit Schließung des Kinos bemüht eine adäquate Lösung zu finden und freut sich sehr über die gefundene.

Das Theater legt auch noch sofort los! Auch dank der Familie Brauckmann, die derzeit die Elektrik und den Brandschutz in Ordnung bringt. Ab September beginnt bereits der Spielplan im Theater Hansa-Hombruch.

Die SPD erhofft sich mit dem neuen (alten) Theater und der baldigen Fertigstellung des Dustmann-Komplexes eine rasche Belebung der Hombrucher Innenstadt, die hoffentlich manchen Leerstand in Folge zu beseitigen hilft.

 

SPD-Kirchhörde in Aufbruchstimmung!

Am Wochenende des 23. und 24. Juni nahmen sich einige Mitglieder Zeit, um die SPD in Kirchhörde Richtung Zukunft zu lenken. 10 Personen fuhren nach Altastenberg (Sauerland) um ungestört sich Zukunftsprojekten zu widmen. Alt und jung, bunt gemischt.

Der 1. Tag galt dem Ortsverein selbst. Es ging um den Umgang mit Neumitgliedern, der Positionierung im Stadtbezirk Hombruch, um die Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit und schließlich um neue Projekte zu den Themen Sicherheit, Infrastruktur und Integration. 

Wichtig war den Teilnehmern in der Diskussion, dass nicht immer die offizielle Politik wichtig ist, sondern vor allem der Kontakt zum Stadtteil, also zu den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort, deren Wohn- und Lebensraum durch die Politik doch maßgeblich beeinflusst wird. „Ganz offen? Mit den Leuten ins Gespräch kommen, zu erfahren, was sie wünschen, wo es klemmt, was sie nervt und was sie gerne hätten, und das rechtzeitig – vor abgeschlossener Planung! Das ist für uns als SPD vor Ort wichtiger als die „große“ Politik.“, so OV-Vorstandsmitglied Stephan Peters.

Der 2. Tag befasste sich ganz konkret mit Projekten und Planungen in unserem Stadtteil Kirchhörde/Löttringhausen. Es wurde kurz noch einmal auf den von der SPD vorangetriebenen Beschluss bezüglich des Feuerwehrgebäudes in Löttringhausen (Hellerstraße) eingegangen. Zu den anstehende Planungen drei Beispiele: 

Das ehemalige Telekomlager „Hagener Straße“, hier entstehen 200 bis 250 Wohneinheiten und ein kleinerer Discounter.

Dann ging es den Genossinnen und Genossen um die Bebauung des ehemaligen Geländes Marienhospital (Klöcknerstraße). Dort werden 14 Einfamilienhäuser und 5 Mehrfamilienhäuser gebaut, inkl. Tiefgaragen.

Weiter ging es in der Zillestraße. Auf dem Geländer des ehemaligen heilpädagogischen Heims (HPH) sollen 36 Wohneinheiten in 5 Gebäuden entstehen, dabei ein Apartmenthaus für junge behinderte Erwachsene.

Generell hat die SPD Kirchhörde nichts gegen die Planungen, hat sie sie doch auch mit unterstützt. Dennoch wurde diskutiert, wie weit die Nachverdichtung auf Brachflächen gehen soll. Die Mitglieder waren sich einig, dass das besser sei, als in neue Außenflächen zu gehen, also neues Land zu erschließen. „Wir sind bemüht einen Mix zu schaffen von Nachverdichtung, Innenhofbebauung und Neuerschließung.“, so der Vorsitzende Volker Schultebraucks, der auch Mitglied in der Bezirksvertretung ist.

Und wieso braucht es dafür diese Klausurtagung? Norbert Marschner: „Und wenn du nicht mehr weiter weißt, gründe einen Arbeitskreis! – nein, Scherz bei Seite. Wir müssen als SPD inhaltlich konsequent und ungestört arbeiten können, sonst wird das nichts. Die Tagung: das ist gut und macht Spaß und bringt nach vorn! Wir lernen uns auch so besser kennen, das schweißt zusammen und macht fit für die Herausforderungen!“ 

Das teilt auch Nikta Saadati: „Klar, ich finde das super, wir haben viel geschafft. Und wir haben viele Ergebnisse! Zum Beispiel: Ist doch cool, wir bekommen, so wie es jetzt aussieht, einen grünen Radweg von Kirchhörde nach Hombruch. Wurde echt Zeit! Und das haben wir geschafft!“

Und klar, am Abend des 23. wurde es bei Fußball, Bier und Shisha auch gemütlich! 🙂

Heute (21.6.) war Volkan Baran auf Einladung von Stephan bei Westfalia Bildungszentrum zu Gast. Im Austausch mit der Leitung des Bildungszentrums (Sprach- und Integrationskurse) ging es um die aktuelle Politik in der Türkei, deren (jetzt schon und) bevorstehenden heftigen wirtschaftlichen Problemen, um die Integrationspolitik und den Problemen mit den rechten Populisten und es ging um die anstehende Digitalisierung der Berufswelt, die auch einen Bildungsträger wie Westfalia Bildungszentrum e.V. vor ganz neuen Herausforderungen stellen wird.

Auch ein Besuch eines laufenden Integrationskurses stand auf dem Programm! Die Teilnehmer beteiligten sich rege, Thema, was sonst: die aktuelle Integrationsdebatte… .

Mit Volkan haben wir wirklich einen echten politischen Lichtblick in der Landespolitik. Engagiert, poientiert, gewinnend! Vielen Dank an Volkan!

Mit dabei: Milad und Saad! Ob Saad und Stephan ein Integrationsprojekt planen? Nach unserer Klausurtagung (23.6.) mehr!

 

 

Volker ist wiedergewählt und wird den SPD-Stadtbezirk Hombruch weitere zwei Jahre anführen. Der Vorstand blieb im großen und ganzen wie gehabt. Eine Veränderung gab es bei der Medienreferentin, das ist nun Astrid Neckermann, sowie beim Jugendreferent, hier jetzt Saad Skalli. Bei den Beisitzern änderte sich wenig.

Der OV Kirchhörde-Löttringhausen ist recht gut vertreten mit: Volker Schultebraucks, Norbert Marschner, Saad Skalli und Stephan Peters.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Vorsitzender: Volker Schultebraucks

Stellvertreterin: Anja Butschkau

Stellvertreter: Martin Demtröder

Kassierer: Norbert Marschner

stellv. Kassierer: Tanja Moszyk

Schriftführer: Georg Holuscha

stellv. Schriftführer: Marcus Jüttermann

Bildungsreferntin: Anne Kathrin Wagner

Jugendreferent: Saad Skalli

Pressereferentin: Nele Butschkau

Beisitzer: Silvia Ixkes-Henkemeier, Dagmar Kurth, Horst Tieling, Inge Albrecht-Winterhoff, Otto Schimmel, Stephan Peters, Marco Tietz, Mireille Schauer, Detlef Nowak,

Heute fand das Dorffest Löttringhausen statt. Bei schönstem Wetter präsentierten sich die Vereine von Löttringhausen und einige Künstler und der Feuerwehr auf dem Platz der Langeloh-Schule (gegenüber dem neuen Edeka). Wir waren mit der AWO dabei! Unsere Luftballons fanden reißenden Absatz, so dass wir gegen 14:30 kein Gas mehr hatten.

Auch die Würstchen gingen rasch zuneige, das Bier gegen 15:30. Es wurde nachgekauft, teilweise spontan, so dass das Fest getrost bei Musik und guter Laune weiter gehen konnte.

Alles in allem eine runde Sache!

Heute gab es die Anhörung zum Thema Feuerwehrgebäude in Löttringhausen im Möllerhof!

Das Wichtigste des Bebauungsplanes in Kürze:
– im alten Gebäude werden die Umkleiden und Sanitäranlagen sein
– der Turm bleibt erhalten
– die neu zu bauende Fahrzeughalle wird ein Flachdach haben, das jedoch begrünt wird und äußerlich den anderen Gebäuden angepasst
– es werden 12 Parkplätze ausgewiesen
– die Bäume bleiben bis auf 3 erhalten
– es wird eine Übungsfläche vor dem Gebäude geben
– die Hellerstraße wird 20 Meter südlich verlegt und bekommt einen Bürgersteig

Baubeginn ist 2020, Fertigstellung 2022.

Anwesend waren etwa 35 Bürgerinnen und Bürger sowie 15 Männer und Frauen der Feuerwehr. Alle Anwesenden waren sich hinsichtlich der Notwendigkeit der Erweiterung / Neubau einig.

Nur einzelne Stimmen beklagten, dass sie erst so kurzfristig von den Plänen erfahren hätten. Tja, wer lesen kann ist stets im Vorteil, ob Süd-Anzeiger, Amtsblatt, Anschreiben des OB an die Anwohner – man kann so etwas wissen, wenn man es wissen will. Zudem stehen wir natürlich auch bereit, schließlich haben wir auch Genossen und Genossinnen in der Bezirksvertretung.

Hier der Link zum Beitrag des „Nordstadtblogger“, in dem alle Ergebnisse und Redeinhalte kurz und prägnant wiedergegeben werden!

Nadja Lüders bleibt an der Spitze, ihr wurden Jens Peick und Thomas Westphal an die Seite gestellt. Hinzu kommt noch Volkan Baran als Schatzmeister!

Neuwahlen bei der SPD in Dortmund: Der Unterbezirk setzt neue inhaltliche und personale Akzente für Bund und Land

 

„Politik findet ganz konkret vor Ort statt!“
Stadtbezirk Hombruch der SPD hielt Klausurtagung über laufende und anstehende Bauprojekte
Neben manchen internen Dingen wie Organisatorischem und Wahlanalysen zur Fehleridentifizierung widmete sich der Stadtbezirk am Samstag, 14. April, auf seiner Klausurtagung vornehmlich den laufenden und anstehenden Bauprojekten im Bezirk. Die Stadt Dortmund verfolgt vordringlich das Ziel der Nachverdichtung, bevor neue Bauflächen ausgewiesen werden. Hier und da kann das auch zu Problemen führen. Die Mitglieder des Stadtbezirkes befürworten klar das Konzept der Nachverdichtung, wollen aber auch, dass bei so genannten einfachen Bauplanungsverfahren gewährleistet wird, dass alle Bürgerinnen und Bürger ausreichend berücksichtigt werden, was insbesondere z. B. bei einer Innenhofbebauung sehr wichtig ist. „Wir wollen nicht, dass Investoren machen können, was sie wollen!“, so Volker Schultebraucks, Vorsitzender des Stadtbezirkes. Wichtig war den Genossinnen und Genossen, sich die Planungsverfahren genauer anzusehen um zu wissen, wann, also an welcher Stelle des Verfahrens, informiert und diskutiert werden muss und wann und an welcher Stelle gegebenenfalls auch mit Widerspruch agiert werden kann. Interessant waren auch die „Baupotentiale“, die die Stadt Dortmund sieht, also potentielle Flächen, die noch bebaut werden können – für den Stadtbezirk umfassen diese potentiellen Gebiete immerhin knapp 2000 Wohneinheiten. Wer Genaueres wissen möchte, kann sicher gerne über die Internetseite www.spd-loettringhausen.de melden!