Heute (21.6.) war Volkan Baran auf Einladung von Stephan bei Westfalia Bildungszentrum zu Gast. Im Austausch mit der Leitung des Bildungszentrums (Sprach- und Integrationskurse) ging es um die aktuelle Politik in der Türkei, deren (jetzt schon und) bevorstehenden heftigen wirtschaftlichen Problemen, um die Integrationspolitik und den Problemen mit den rechten Populisten und es ging um die anstehende Digitalisierung der Berufswelt, die auch einen Bildungsträger wie Westfalia Bildungszentrum e.V. vor ganz neuen Herausforderungen stellen wird.

Auch ein Besuch eines laufenden Integrationskurses stand auf dem Programm! Die Teilnehmer beteiligten sich rege, Thema, was sonst: die aktuelle Integrationsdebatte… .

Mit Volkan haben wir wirklich einen echten politischen Lichtblick in der Landespolitik. Engagiert, poientiert, gewinnend! Vielen Dank an Volkan!

Mit dabei: Milad und Saad! Ob Saad und Stephan ein Integrationsprojekt planen? Nach unserer Klausurtagung (23.6.) mehr!

 

 

Volker ist wiedergewählt und wird den SPD-Stadtbezirk Hombruch weitere zwei Jahre anführen. Der Vorstand blieb im großen und ganzen wie gehabt. Eine Veränderung gab es bei der Medienreferentin, das ist nun Astrid Neckermann, sowie beim Jugendreferent, hier jetzt Saad Skalli. Bei den Beisitzern änderte sich wenig.

Der OV Kirchhörde-Löttringhausen ist recht gut vertreten mit: Volker Schultebraucks, Norbert Marschner, Saad Skalli und Stephan Peters.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Vorsitzender: Volker Schultebraucks

Stellvertreterin: Anja Butschkau

Stellvertreter: Martin Demtröder

Kassierer: Norbert Marschner

stellv. Kassierer: Tanja Moszyk

Schriftführer: Georg Holuscha

stellv. Schriftführer: Marcus Jüttermann

Bildungsreferntin: Anne Kathrin Wagner

Jugendreferent: Saad Skalli

Pressereferentin: Nele Butschkau

Beisitzer: Silvia Ixkes-Henkemeier, Dagmar Kurth, Horst Tieling, Inge Albrecht-Winterhoff, Otto Schimmel, Stephan Peters, Marco Tietz, Mireille Schauer, Detlef Nowak,

Heute fand das Dorffest Löttringhausen statt. Bei schönstem Wetter präsentierten sich die Vereine von Löttringhausen und einige Künstler und der Feuerwehr auf dem Platz der Langeloh-Schule (gegenüber dem neuen Edeka). Wir waren mit der AWO dabei! Unsere Luftballons fanden reißenden Absatz, so dass wir gegen 14:30 kein Gas mehr hatten.

Auch die Würstchen gingen rasch zuneige, das Bier gegen 15:30. Es wurde nachgekauft, teilweise spontan, so dass das Fest getrost bei Musik und guter Laune weiter gehen konnte.

Alles in allem eine runde Sache!

Heute gab es die Anhörung zum Thema Feuerwehrgebäude in Löttringhausen im Möllerhof!

Das Wichtigste des Bebauungsplanes in Kürze:
– im alten Gebäude werden die Umkleiden und Sanitäranlagen sein
– der Turm bleibt erhalten
– die neu zu bauende Fahrzeughalle wird ein Flachdach haben, das jedoch begrünt wird und äußerlich den anderen Gebäuden angepasst
– es werden 12 Parkplätze ausgewiesen
– die Bäume bleiben bis auf 3 erhalten
– es wird eine Übungsfläche vor dem Gebäude geben
– die Hellerstraße wird 20 Meter südlich verlegt und bekommt einen Bürgersteig

Baubeginn ist 2020, Fertigstellung 2022.

Anwesend waren etwa 35 Bürgerinnen und Bürger sowie 15 Männer und Frauen der Feuerwehr. Alle Anwesenden waren sich hinsichtlich der Notwendigkeit der Erweiterung / Neubau einig.

Nur einzelne Stimmen beklagten, dass sie erst so kurzfristig von den Plänen erfahren hätten. Tja, wer lesen kann ist stets im Vorteil, ob Süd-Anzeiger, Amtsblatt, Anschreiben des OB an die Anwohner – man kann so etwas wissen, wenn man es wissen will. Zudem stehen wir natürlich auch bereit, schließlich haben wir auch Genossen und Genossinnen in der Bezirksvertretung.

Hier der Link zum Beitrag des „Nordstadtblogger“, in dem alle Ergebnisse und Redeinhalte kurz und prägnant wiedergegeben werden!

Nadja Lüders bleibt an der Spitze, ihr wurden Jens Peick und Thomas Westphal an die Seite gestellt. Hinzu kommt noch Volkan Baran als Schatzmeister!

Neuwahlen bei der SPD in Dortmund: Der Unterbezirk setzt neue inhaltliche und personale Akzente für Bund und Land

 

„Politik findet ganz konkret vor Ort statt!“
Stadtbezirk Hombruch der SPD hielt Klausurtagung über laufende und anstehende Bauprojekte
Neben manchen internen Dingen wie Organisatorischem und Wahlanalysen zur Fehleridentifizierung widmete sich der Stadtbezirk am Samstag, 14. April, auf seiner Klausurtagung vornehmlich den laufenden und anstehenden Bauprojekten im Bezirk. Die Stadt Dortmund verfolgt vordringlich das Ziel der Nachverdichtung, bevor neue Bauflächen ausgewiesen werden. Hier und da kann das auch zu Problemen führen. Die Mitglieder des Stadtbezirkes befürworten klar das Konzept der Nachverdichtung, wollen aber auch, dass bei so genannten einfachen Bauplanungsverfahren gewährleistet wird, dass alle Bürgerinnen und Bürger ausreichend berücksichtigt werden, was insbesondere z. B. bei einer Innenhofbebauung sehr wichtig ist. „Wir wollen nicht, dass Investoren machen können, was sie wollen!“, so Volker Schultebraucks, Vorsitzender des Stadtbezirkes. Wichtig war den Genossinnen und Genossen, sich die Planungsverfahren genauer anzusehen um zu wissen, wann, also an welcher Stelle des Verfahrens, informiert und diskutiert werden muss und wann und an welcher Stelle gegebenenfalls auch mit Widerspruch agiert werden kann. Interessant waren auch die „Baupotentiale“, die die Stadt Dortmund sieht, also potentielle Flächen, die noch bebaut werden können – für den Stadtbezirk umfassen diese potentiellen Gebiete immerhin knapp 2000 Wohneinheiten. Wer Genaueres wissen möchte, kann sicher gerne über die Internetseite www.spd-loettringhausen.de melden!

Die Gewinnerin steht fest: Renate Heuner-Fripan gewann unsere „kalte Ente“ und am 13. April wurde sie von unserem Vorstandsmitglied Stephan Peters übergeben. Aber was hat es nun mit der „kalten Ente“ auf sich: „Des Deutschen liebstes Ballgetränk war die „kalte Ente“. Man hat ihr sogar ein Ballkleid maßgeschneidert“, weiß Frau Heuner-Fripan. Zu der Zeit ihrer Mutter durfte die kalte Ente auf keinem Fest fehlen. „War klar, wenn gefeiert wurde, war die „kalte Ente“ Pflicht!“. Okay, wir wollten nun auch wissen, was kommt denn nun in dieses Gefäß hinein. Es erreichten uns zahlreiche Zusendungen, aus denen wir Frau Heuner-Fripan als Gewinnerin gezogen haben. Drei Rezepte wollen wir hier weiter reichen. Ob Hugo, oder Aperol-Spritz, wer weiß, vielleicht wird es wieder modern, eine „kalte Ente“ zu reichen, in einem sogar eigens gestalteten Gefäß! Frau Heuner-Fripan wünscht der SPD-OV Löttringhausen und die Möbelbörse der EDG viel Spaß mit der Ente!

Rezept Heuner-Fripan:

1 Flasche gekühlter Moselwein, 1 Zitronenschalenspirale (Bio), 1/2 Flasche gekühlter Sekt, Zucker nach Geschmack, Eiswürfel zum Kühlen.

Zubereitung: Den Moselwein in die Glaskanne gießen, die Schalen hineinhängen und den Sekt kurz vor dem Servieren dazu geben. Zucker nur in Maßen. Die Zitronenschale sollte nicht länger als 10 Minuten im Gefäß ziehen.

Rezept Groneberg:

2 Biozitronen, 1,5 L gekühlter Weißwein, 1 Flasche Sekt (gekühlt), eine Handvoll Minze, 1 Bund Zitronenmelisse, eine Schale mit Eiswürfeln.

Zubereitung: Zitronenschnitze mit kalten Weißwein aufgießen. Den Saft einer Zitrone hinzugeben, alles in das Gefäß „kalte Ente“, 30 Minuten ziehen lassen, dann den Sekt hinzugeben. In die vorbereiteten Gläser Eiswürfel, ein paar Melissen- und Minzblätter geben, anschließend mit der Bowle aufgießen.

Rezept Cardinier:

3 unbehandelte Zitronen, 50 Gramm Zucker, 1 Pck. Vanillinzucker, 700ml trockener Weißwein, 700ml kalter Sekt (z.B. Deinhard), 700ml Mineralwasser mit Kohlensäure (kalt).

Zubereitung: Zitronen waschen und die Schale spiralförmig abschälen. Die Zitronen auspressen, Saft, Schalen mit Zucker und Vanillinzucker ins Gefäß geben, den Wein dazu gießen. 1-2 Stunden zugedeckt im Kühlschrank ziehen lassen. Den Bowleansatz nun mit Sekt und Mineralwasser aufgießen und nach Wunsch mit Eiswürfeln servieren. Lecker schmeckt die „kalte Ente“ auch mit trockenem Roséwein und -sekt.

Wohl bekommt’s!

 

Auf unserer Sitzung am 9. April zogen wir aus allen Rezepteinsendungen der „kaltenEnte“ die Gewinnerin, Renate Fripan. Sie kann sich nun über das Gefäß „kalte Ente“ freuen, das die Möbelbörse uns zur Verlosung gespendet hat. Wir werden dieser Tage die Kalte Ente überbringen und hier berichten!

Heute hieß es bereits „Frohe Ostern“ in Löttringhausen seitens unserer Genossinnen und Genossen. Okay, eigentlich sind heute erst einmal nur die Füße dran , aber dennoch wollten wir den EinkäuferInnen auf dem Minimarkt unsere schönen roten Eier nicht vorenthalten. Neben weißen und braunen Eiern am Stand gab es Wurst und Käse von Oliver Pamps Marktgeschäft (sehr netter Mensch, hat sogar ahle Wurst – Blut und Leber, eine eigentlich hessische Spezialität, aber auch „Kohlekäse“ aus Hagen). Seit 20 Jahren steht er am Donnerstag in Löttringhausen da und allen Unkenrufen und Edekas zum Trotz wird das Angebot sehr gut angenommen (er nimmt auch Vorbestellungen entgegen unter post@oliverpamp.de)! In diesem Sinne: Frohe Ostern!

Ach ja: Am Samstag gibt es die schönen roten Eier in Hombruch!